Schreiadler

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Schreiadler

Beitrag#1von AlfvonMelmac » 24. Jan 2016 19:31

vom Sommer 2015

endlich mal wieder zu Hause

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und siehe da am Himmel zwischen 30 Rot- und Schwarzmilane 2 Seeadler auch ein Schreiadler dazwischen

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Re: Schreiadler

Beitrag#2von AlfvonMelmac » 24. Jan 2016 19:34

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Re: Schreiadler

Beitrag#3von Scruffy » 24. Jan 2016 19:52

Ihr seit wieder Zuhause? Für länger?
Schön mal wieder von dir zu lesen :-)
LG Elke

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Re: Schreiadler

Beitrag#4von AlfvonMelmac » 24. Jan 2016 20:00

Die sind vom Sommer, liebe Elke, wir sind weiterhin in der Schweiz.

Ja ich werde wohl mal wieder öfters reinschauen.
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Re: Schreiadler

Beitrag#5von Helmut 07 » 25. Jan 2016 06:27

AlfvonMelmac hat geschrieben: Ja ich werde wohl mal wieder öfters reinschauen.

Ich dachte schon ihr seit ganz ausgewandert , Andy :D
LG Helmut
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Re: Schreiadler

Beitrag#6von AlfvonMelmac » 25. Jan 2016 19:09

Das sind wir auch ehrenwerter Helmut, das heisst aber nicht, das ich mein kleinen Bauernhof aufgebe, denn das ist letztendlich der Grund warum wir ausgewandert sind.
Mein , unser Ziel, Traum ist es immer noch einigermassen, autark zu Leben, von eigener Tier und Pflanzenproduktion, bei den Tieren speziell Geflügel vor allem alte Haustierrassen. Dann grosse Volierenanlagen, grosen Schwimmteich alles das habe ich nie aufgegeben, nur eben die Erkenntniss, das man etwas verändern muss um dieses Ziel zu erreichen.
Aber um das zu erreichen muss viel investiert werden und da ich nie in meinen Leben auch nur einen Euro Kredit aufnehme muss ich dahin wo man Geld verdient, das ist entweder Skandinavien oder die Schweiz. Spätestens mit 55, wenn es geht schon mit 50 will ich sowieso in Rente, vorher aber noch ein Jahr eine Weltreise machen und
da es nicht mehr geht wie früher, mit 10 DM nach Japan und mit 1000 DM nach 6 jahren aus Australien zurückgekommen, muss also Geld hier verdient werden.

Aber der Preis den man für seine Träume zahlt ist hoch.
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Re: Schreiadler

Beitrag#7von emma » 25. Jan 2016 21:34

also wenn ich das so les: *30 rot- und schwarzmilane und dazwischen 2 seeadler und ein schreiadler*......
dann bleibt mir echt vor staunen der mund offen stehen :shock:
soviele tolle vögel auf einmal....einfach wahnsinn! :)
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Re: Schreiadler

Beitrag#8von AlfvonMelmac » 26. Jan 2016 20:24

Leider liebe emma,

Werden solche Bilder immer mehr seltener, noch um die Wendezeit, war das alltäglich. Schuld daran ist neben den Vogelmord insbesondere die EU Landwirtschaftsreform und die Grüne Agenda, noch nie in der Menschheitsgeschichte wurde so viel Natur beseitigt, wie durch diese Agendareform.
Die Kulturen für Biosprit und Energieerzeugung sind das schlimmste was unseren Vögeln passieren kann, das sind hochgradig vergiftete Felder in dem nicht mal eine Maus geschweige ein Regenwurm überleben kann.
Dazu kommt der Wahn mit diesen Windparks, in Brandenburg und Mecklenburg, hast du doch in jedem Waldstück ein See-Fisch Schreiadler, Kraniche sowieso und die Windparks werden von diesen Vögeln zumindestens bei der Auswahl ihres Brutbiotopes gemieden.

Tschernobyl und in den nächsten Jahren Fukushima werden einst der wenigsten Plätze der Welt bleiben, wo Natur sich wie vor Urzeiten sich frei entfalten kann.
Alleine die Berichte über Tschernoby, wenn ich da nur die Hintergeräusche vom Vogelgesang höre, werden Kindheitserinnerung wach, wo Natur zumindestens teilweise noch intakt war.
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Re: Schreiadler

Beitrag#9von emma » 26. Jan 2016 21:55

das ist wirklich traurig.
hier bei mir stehen auch sehr viele windräder und ein weiter windpark sowie eine biogasanlage ganz nah am ort sind noch geplant.
ich versteh nicht, warum das in einem naturschutzgebiet wie dem drömling überhaupt genehmigt wurde, wenn es doch so schädlich für die natur ist :evil:
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Re: Schreiadler

Beitrag#10von AlfvonMelmac » 29. Jan 2016 19:59

Zu den Windparks mal was aktuelles, liebe emma


xperte in DER FALKE: Windkraft könnte Mäusebussard in Bedrängnis bringen


Der Zunehmende Ausbau von Windenergieanlagen könnte für den Mäusebussard eine bestandsgefährdende Entwicklung darstellen.

Der Ausbau der Windenergie bringt einer neuen Studie zufolge möglicherweise auch den Bestand des häufigsten Greifvogels in Deutschland, des Mäusebussards, in Bedrängnis. In der weltweit bislang größten Untersuchung zu den Kollisionsrisiken von Vögeln mit Windrädern kommen die Wissenschaftler auf Basis von Untersuchungen in Windparks in Norddeutschland zu dem Ergebnis, dass selbst bei Betrachtung des Ausbaustands von Windenergieanlagen von 2014 eine „bestandsgefährdende Entwicklung“ für die Art zu befürchten ist.

Im führenden deutschsprachigen Magazin für Vogelbeobachtung DER FALKE äußert sich der an der Studie beteiligte Bielefelder Professor für Verhaltensforschung, Oliver Krüger, erstmals ausführlich zu den Ergebnissen der noch unveröffentlichten Studie: „Der Mäusebussard taucht in den Betrachtungen zur Windenergie bisher überhaupt nicht auf und auch wir hatten das zunächst nicht auf dem Schirm. Das war für uns die große negative Überraschung unserer Studie“, sagte Krüger dem FALKEN (März-Ausgabe) mit Blick auf die mögliche Bedrohung des häufigen Greifvogels durch den Ausbau der Windenergie. „Aber aufgrund der ziemlich hohen Fundzahl (während der Untersuchung) auch im Vergleich zum Rotmilan und anderen Arten war die hochgerechnete Schlagrate tatsächlich so, dass wir schon jetzt einen kritischen Ist-Zustand im überwiegenden Teil der untersuchten norddeutschen Population prognostizieren mussten. Wir haben hier eine potenziell bestandsgefährdende Entwicklung“, sagte Krüger dem FALKEN.

Quelle : Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
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